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In eigener Sache: Richtigstellung

veröffentlicht: 08.11.2018 · Alle

zum Artikel in der Ostseezeitung (Lokalausgabe Rostock) vom 06.11.2018

Auf Seite 15 der Ostseezeitung (Lokalausgabe Rostock) vom 06.11.2018 wurde ein Artikel mit der Überschrift
"Ämterfusion vorübergehend auf Eis gelegt" veröffentlicht.

Dieser Artikel enthält mehrere Fehler:

1) Die Überschrift: „Gemeinden stellen sich gegen den Zusammenschluss/ Ämter Rostocker Heide und Carbäk wollen verhandeln“
suggeriert einen Alleingang der Amtsverwaltungen in Richtung Ämterfusion auch gegen den Willen der Gemeinden.
Eine solche Verfahrensweise der Ämter ist nicht vorgesehen.
 
2) Das dem Bürgermeister der Gemeinde Roggentin, Herrn Erhard Bünger, zugeordnete Foto zeigt nicht ihn sondern 
Herrn Jewanski-Suhr, Arzt im Medizinisch-Therapeutischen Zentrum in Roggentin.
 
3) Torsten Fahning ist nicht Leiter des Amtes Carbäk.
(Ehrenamtlicher) Amtsvorsteher ist Herr Hanns Lange, (hauptamtliche) Leitende Verwaltungsbeamtin ist Frau Simone Narajek.
Herr Fahning ist Leiter des Haupt- und Bürgeramtes im Amt Carbäk.
 
4) Das Herrn Fahning zugeordnete Zitat „Ich bin zuversichtlich, dass eine Fusion enorme strukturelle Vorteile für alle bietet“ sowie
die Aussage „Wenn es nach ihm ginge, würden Verhandlungen noch in dieser Wahlperiode stattfinden“
wurden nicht geäußert bzw. sind nicht korrekt, da durch Verwaltungsmitarbeiter aufgrund der gebotenen Neutralität im Rahmen journalistischer Anfragen 
grundsätzlich keine persönlichen Meinungen abgegeben werden.
 
5) Die Gemeinden Broderstorf, Poppendorf, Roggentin und Thulendorf sind nicht dem Amt Carbäk unterstellt, sondern bilden
als amtsangehörige Gemeinden das Amt Carbäk.
 
6) Die dem Bürgermeister der Gemeinde Roggentin, Herrn Erhard Bünger, zugeordnete Aussage „Kreisgebietsreformen verursachen in der Regel Kosten, die wir momentan nicht tragen wollen“
hatte dieser als Zitat des Gemeindevertreters Herrn Peter Georgi wiedergegeben, nicht als eigene Aussage.
 
7) Die Bürgermeisterin der Gemeinde Thulendorf, Frau Heike Arndt, hat lediglich festgestellt, dass von Seiten der Gemeinde Thulendorf derzeit keine Stellung bezogen werden kann.
Insofern ist die im Artikel angeführte Aussage „Für uns ist nicht nachvollziehbar, wieso eine Fusion stattfinden soll.“ ebenfalls nicht korrekt.

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